Hilfe für dich

Der Tod ist besiegt
Verschlungen ist der Tod vom Sieg.
Tod, wo ist dein Sieg?
Tod, wo ist dein Stachel? ….
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch Jesus Christus, unseren HErrn.
1. Korinther 15, 54ff.

Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor seiner Tür aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß du schon zu Lebzeiten deinen Anteil an Gutem erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber mußt leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so daß niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sei umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht. (Lukas 16, 19 – 31).
Jesus IST von den Toten auferstanden, doch wer glaubt Ihm? Jeder macht sich so seine eigenen Gedanken, wie es nach dem Tode ist. Doch die Realität hat Jesus verkündet; – wer will es hören? Der Tod ist noch weit weg, noch will man sein Leben genießen.
Wer sich an Jesus hängt, den tragen die Engel durch den Tod hindurch in Abrahams Schoß. ER starb, damit die Schuld, die uns vom Himmel trennt, bezahlt wir. ER starb, damit der Weg in den Himmel frei ist. Tod, wo ist nun dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg? Ich danke Jesus, der mich erkauft hat für sich und für den Himmel!
Ich sah Menschen mit und ohne Jesus sterben. Mit Ihm war es voller Frieden, fast schon Freude. Ja, man konnte den Himmel merken! Und ohne Jesus war die Hoffnungslosigkeit ohne Ende. Kein Trost konnte den Menschen mehr erreichen.
Lebe mit Jesus, dann kannst du auch mit Ihm sterben. ER hält, was ER verspricht!

Danke Jesus, Du bist mein Erlöser! Ich brauche keine Angst mehr vor dem Sterben haben, denn Du bist bei mir. Du hast den Tod für mich überwunden, mein Heiland!

Quelle:https://franklitauen.wordpress.com/2017/11/02/der-tod-ist-besiegt-02-11-2017/

Frank Litauen

Der Tod ist besiegt
Verschlungen ist der Tod vom Sieg.
Tod, wo ist dein Sieg?
Tod, wo ist dein Stachel? ….
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch Jesus Christus, unseren HErrn.
1. Korinther 15, 54ff.

Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor seiner Tür aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß du schon zu Lebzeiten deinen Anteil an Gutem erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber mußt leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so daß niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sei umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht. (Lukas 16, 19 – 31).
Jesus IST von den Toten auferstanden, doch wer glaubt Ihm? Jeder macht sich so seine eigenen Gedanken, wie es nach dem Tode ist. Doch die Realität hat Jesus verkündet; – wer will es hören? Der Tod ist noch weit weg, noch will man sein Leben genießen.
Wer sich an Jesus hängt, den tragen die Engel durch den Tod hindurch in Abrahams Schoß. ER starb, damit die Schuld, die uns vom Himmel trennt, bezahlt wir. ER starb, damit der Weg in den Himmel frei ist. Tod, wo ist nun dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg? Ich danke Jesus, der mich erkauft hat für sich und für den Himmel!
Ich sah Menschen mit und ohne Jesus sterben. Mit Ihm war es voller Frieden, fast schon Freude. Ja, man konnte den Himmel merken! Und ohne Jesus war die Hoffnungslosigkeit ohne Ende. Kein Trost konnte den Menschen mehr erreichen.
Lebe mit Jesus, dann kannst du auch mit Ihm sterben. ER hält, was ER verspricht!

Danke Jesus, Du bist mein Erlöser! Ich brauche keine Angst mehr vor dem Sterben haben, denn Du bist bei mir. Du hast den Tod für mich überwunden, mein Heiland!